2020_01_02 TRIC – Was kommt nach NIPT?

by admin ~ Januar 2nd, 2020

Bereits seit den 1970er Jahren ist bekannt, daß sich im Zervixabstrich Schwangerer Trophoblastzellen finden lassen. Mit Hilfe moderner Analyseverfahren (qPCR, immunomagnetische Zelltrennung, Immunzytochemie) können diese Zellen mittlerweile mit hoher Präzision in einem Zervixabradat bereits ab der 5. SSW identifiziert, isoliert, angereichert und weiter humangenetisch untersucht werden: Verfahren, die sich dieser Bestimmungsprizipien bedienen, werden unter dem Akronym TRIC (Trophoblast retrieval and isolation from the cervix) zusammengefasst. Mit TRIC sind damit hohe Konzentrationen intakter Zellen des EVT – Extravillöse Trophoblasts nichtinvasiv verfügbar; es kann damit das plazentare Genom (=Genom der größten fetalen Organs "Plazenta") partiell als diagnostischer Test oder komplett als Diagnoseverfahren in Analogie zur Chorionzottenbiopsie untersucht werden.

Die Methode TRIC als Verfahren zur genetischen Analyse des Feten und/oder zur Beurteilung der Qualität der stattgehabten Plazentation (Risiko Präeklampsie, Fehlgeburt) steht an dem Punkt, wo eine klinische Anwendung und die Entwicklung marktreifer Testkits nur noch eine mehr oder minder kurze Frage der Zeit sein dürfte.

Aktuelle Literatur zu diesem Thema:

2019_11_17 kadam2019.pdf

 

2019_11_17 Moser-Drewlo-Huppertz-Armant 2018 dmy008.pdf

 

2019_11_17 2017 emss-71767.pdf

 

2019_11_17 2016 418_2016_Article_1509.pdf

 

fritz2015.pdf

 

bolnick2014.pdf

 

2019_11_26 Vollzug der Nichtbeanstandung der G-BA-Beschlußfassung zu NIPT als KV-Leistung

by admin ~ Dezember 30th, 2019

Der Entscheidungsfindungsprozess, ob NIPT Bestandteil des Leistungskataloges der GKV werden sollte oder nicht, neigt sich dem Ende zu: NIPT wird mit Beschlussfassung des G-BA vom 19.9.2019 KV-Leistung werden. 

Die weitere Planung umfasst: Herbst 2020 Beschluss zur NIPT-Versicherteninformation, Überprüfung beider Beschlüsse durch das BMG-Bundesministerium für Gesundheit, sodann Inkrafttreten mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger.

Am 26.11. 2019 wurde auf diesem Weg, je nach Sichtweise, der nächste Meilenstein erreicht bzw. die nächste Hürde genommen:

Mit einem an den G-BA gerichteten Schreiben dieses Tages teilte Fr. Dr. Josephine Tautz aus dem BMG im Auftrage mit: 

" … der … vorgelegte o.g. Beschluss vom 19. September 2019 über eine Änderung der Mutterschafts-Richtlinien wir nicht beanstandet."

Hier das Original als PDF: 

2019-09-19_B_Mu-RL_NIPT_BMG.pdf

 

Einer der nächsten wesentlichen Schritte ist nun die IQWIG-Versicherteninformation. In diesem Zusammenhang, so hört man aus Berlin, sei das Marktforschungsinstitut Hoppvom IQWIG mit dessen Erstellung beauftragt.

Ab 1.1. 2020 Verlegung meiner Praxistätigkeit vollständig nach 55116 Mainz, Am Brand 22

by admin ~ Dezember 1st, 2019

Wichtige Information! Ab 1.1. 2020 Verlegung meiner Praxistätigkeit vollständig nach 55116 Mainz, Am Brand 22

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 1.1. 2020 bündle ich meine Praxistätigkeit in Mainz an meinem dort bereits bestehenden Standort in der Innenstadt (Navigation: Parkhaus Am Brand, Quintinsstraße 12, 55116 Mainz). Bitte beachten Sie, daß ich am 19.12. 2019 zum letzten Mal in Darmstadt praktiziere. Sollten Sie nach diesem Termin meine medizinischen Dienste in Anspruch nehmen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Termin in meiner Praxis in Mainz:

Praxis für Pränatalmedizin Mainz – Prof. Scharf
Am Brand 22
55116 Mainz

Tel 06131 – 49 08 900
Fax 06131 – 49 08 901
Mobil Praxis Mainz 0176-83 05 88 36

Email: info@praenatalmedizin-scharf.de
Internet: https://www.praenatalmedizin-scharf.de

Dossier BNVP: „Risiken der diagnostischen Punktion“ (Amniozentese – AC, Chorionzottenbiopsie – CVS)

by admin ~ Mai 19th, 2019

Eine interessante Zusammenstellung zur Frage, wie riskant bzw. wie sicher Amniozentese und Chorionzottenbiopsie unter modernen Bedingungen tatsächlich sind, wurde unlängst auf der Homepage des BVNP (Berufsverband der niedergleassenen Frauenärzte Deutschlands) in einer Übersicht (Vergl. Dossier: „Risiken der diagnostischen Punktion“ (Amniozentese – AC, Chorionzottenbiopsie – CVS) :) veröffentlicht.

Hier heißt es im Fazit: In der Gesellschaft allgemein und speziell in den Medien wird häufig von der "risikoreichen Fruchtwasseruntersuchung" gesprochen. Hierdurch wird ein Bedrohungs- bzw. Angstszenario aufgebaut, auf welchem individuelle und gesellschaftliche Entscheidungen im Umgang mit einer vorgeburtlichen Diagnostik aufbauen (Vergl. politische und gesellschaftliche Diskussion "NIPT als GKV-Leistung", G-BA-Verfahren). Demgegenüber belegen robuste wissenschaftliche Daten aus den vergangenen 10 Jahren zur eingriffsbedingten Fehlgeburtsrate (Abortrate), daß die Amniozentese minimale Restrisiken birgt und die Chorionzottenbiopsie in Expertenhand praktische risikofrei ist."

Dossier BVNP – NIPT als GKV-Leistung

by admin ~ Mai 19th, 2019

Der BVNP-Berufsverband niedergelassener Pränatalmediziner hat sich zur aktuellen gesundheitspolitische Diskussion darüber, ob NIPT-Test gesetzliche Kassenleistung werden soll oder nicht, in einem umfangreichen Dossier (Vergl. Dossier Homepage BVNP – Berufsverband niedergelassener Frauenärzte: „NIPT als GKV-Leistung“:

 ) zu den anhängigen, damit verbundenen sachlichen, ordnungspolitischen und ehtischen Fragen differenziert geäußert. Unter anderem heitßt es dort im Fazit:
"Kaum ein Thema wird gegenwärtig in Gesellschaft und Politik kontroverser diskutiert. Dabei ist die Grundannahme dieser Gesellschaftsdiskussion, NIPT ersetze die Fruchtwasseruntersuchung als Suchstrategie auf Down-Syndrom, sachlich falsch. Auch zeichnet sich ab, daß durch die Einführung von NIPT als KV-Leistung die bisherige Gesamtrate an diagnostischen Punktionen nicht nennenswert reduziert werden wird. Es gibt bereits jetzt harte Evidenz dafür (RCT – prospektiv randomisierte Studien), daß allem Wunschdenken und allen vorgetragenen Behauptungen zum Trotz die Einführung von NIPT nicht zu einer Reduktion der unerwünschten Abortrate geführt hat (Vergl. in Kurzform als Abstract). Damit fußt eine gesundheitspolitische Grundsatzentscheidung auf irrigen Prämissen. Die absehbaren Folgen sind

– gesundheitspolitisch: Die Generierung rational nicht begründbarer, hoher Kosten im Gesundheitssystem, Bindung von Ressourcen, die andernorts fehlen werden

– pränatalmedizinisch: Der qualitative Rückschritt auf ein Versorgungsniveau der 1980er/1990er Jahre, der programmierte Anstieg vermeidbar spät diagnostizierter fetaler Fehlbildungen

- gesellschaftlich-ethisch: Die Vergesellschaftung der bisher höchst individuellen Entscheidung der Schwangeren, ob – und wenn ja, in welchem Umfang – sie Information zur genetischen Gesundheit ihres ungeborenen Kindes haben möchte oder nicht"

Beratung wegen durchgeführten Röntgenuntersuchungen

by admin ~ Februar 27th, 2019

Röntgenuntersuchungen in der Früh-Schwangerschaft kommen, gerade wenn die Schwangere sich selbst ihres speziellen "anderen Umstandes" noch nicht bewusst ist, immer wieder – trotz standardisierter schriftlicher Nachfrage der die Untersuchung durchführenden Einrichtungen – versehentlich vor. Die gute Nachricht lautet: Meist wird der Umfang der Strahlenexposition an der Gebärmutter (falsch) zu bedrohlich eingeschätzt. Um hier eine rationale Beurteilungs-Grundlage für das tatsächliche Ausmaß einer erfolgten Strahlenexposition zu liefern, hier die strahlenbiologischen Sachzusammenhänge in diesem Feld:

Bei der Durchführung einer Röntgenuntersuchung kommt es zur Exposition der jeweils untersuchten Körperregion gegen ionisierende Strahlen. Prinzipiell ist beim Einsatz von ionisierender Strahlung zu prüfen, ob die diagnostische Fragestellung durch das eingesetzte Verfahren zu beantworten ist. Für die rechtfertigende Begründung (sog. Indikation) ist insbesondere in der Schwangerschaft der Nutzen gegenüber der Strahlenexposition abzuwägen. Zudem sind andere alternative Untersuchungsverfahren ohne Strahlenexposition in dieser Abwägung zu berücksichtigen.

Bei der Bewertung der Strahlenexposition spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: So müssen neben der Dosis und Strahlenqualität auch die exponierte Körperregion der Mutter und die Entwicklungsphase des Embryos/Fetus berücksichtigt werden. Die möglichen Gefährdungen des Embryos/Fetus liegen hierbei in der Störung der Organanlage im ersten Drittel der Schwangerschaft und einer theoretisch denkbaren möglichen Förderung einer späteren Krebsentwicklung. Hierbei wird für den Menschen eine kritische Dosis von 50 mSv (Milli-Sievert: gewichtete Strahlendosis) am an der Gebärmutter angenommen. Diese wird durch die einzelnen Untersuchungen im Rahmen der üblichen radiologischen und auch nuklearmedizinischen Diagnostik im Allgemeinen NICHT überschritten.

So beträgt die sog. effektive Patientendosis bei der gängigen Röntgen-Thorax-Aufnahme 0,04 – 0,1 mSv und die für den Feten relevante Uterus-Organdosis < 0,01 mSv. Bei einer Röntgen-Untersuchung der Lendenwirbelsäule, bei welcher die Beckenregion gezielt erfasst wird, beträgt die sog. effektive Patientendosis 0,8 – 1,8 mSv und die für den Feten relevante Uterus-Organdosis 1,2 – 6 mSv. Wird eine beidseitige Mammographie in der Frühschwangerschaft durchgeführt, beträgt die sog. effektive Patientendosis 0,2 – 0,6 mSv und die für den Feten relevante Uterus-Organdosis 0,5 mSv. Die effektive Dosis beträgt bei CT-Untersuchungen des Thorax, des Abdomens und des Beckens 10 – 15 mSv (https://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/80_FAQs/anwendung_medizin/faq_frage_508.html).

Die Strahlenbelastung moderner DXA-Geräte liegt bei circa ein bis sechs Mikrosievert (µSv) (https://www.apotheken-umschau.de/diagnose/knochendichtemessung).

 

Praxisstandort Mainz: Mitarbeiter ab sofort gesucht!

by admin ~ März 27th, 2018

Die Praxis für Pränatalmedizin – Prof. Scharf sucht zum 1.06.18 oder früher, für unsere Zweitpraxis in Mainz MFA’s in Vollzeit oder Teilzeit zur Stärkung unseres Teams.

Wir sind eine reine Spezial-Überweisungspraxis. Hier wird sich ausschließlich um Fragen zur Gesundheit von ungeborenen Kindern gekümmert. Das Behandlungsspektrum ist übersichtlich (Ultraschalldiagnostik, Pränataltests, invasive Diagnostik) und damit standardisiert. Inhaltlich ist die Tätigkeit für Prof. Scharf und Sie durch die individuelle Betreuung der werdenden Elternpaare vielseitig und bereitet viel Freude.

Kommunikation und Zugewandtheit ist dabei die Kernkompetenz unseres Tuns.

Ihr Profil:

•             Abgeschlossene Ausbildung als Medizinische/r Fachangestellte/r oder Erwerb einer vergleichbaren Qualifikation

•             Freundlichkeit und Empathie mit unseren Patientinnen am Telefon und im persönlichen Gespräch

•             Engagement, Zuverlässigkeit und gewissenhaftes Arbeiten

Wir bieten:

•             Ein interessantes Tätigkeitsfeld

•             Ein modernes teamorientiertes Arbeitsumfeld

•             eigenverantwortliches Arbeiten

•             ein zuwendiges, freundliches Betriebsklima

•             Eine attraktive und leistungsgerechte Vergütung

•             Parkplatz oder Jobticket

Bei Interesse senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen an

hanstein@praenatalmedizin-scharf.de

Wir freuen uns darauf Sie kennen zu lernen.

Neue Praxiszeiten und tel. Erreichbarkeit

by admin ~ März 27th, 2018

Terminvergabe

Wir sind uns dessen bewusst, daß die Überweisung in eine Spezialpraxis immer von einer gewissen Befangenheit und Sorge der Schwangeren begleitet ist. Daher bemühen wir uns, durch eine zeitnahe Terminvereinbarung Ihnen eine schnelle Diagnostik anzubieten, um so diese Sorgen möglichst zügig auszuräumen. Bitte beachten Sie: Eingeschobene Termine sind mit Wartezeiten verbunden.

Sie können Untersuchungstermine folgendermassen vereinbaren:

  • Per Telefon ganztägig von Montag bis Freitag

    Kontakt Praxis direkt
    Mo, Di, Do 8:00-13:00 Uhr und 14:00-18:00 Uhr,
     
    Mittwochs 8:00-14:00 Uhr
    Freitags 8:00-12:30 Uhr
    Tel +49-(0)6151-493 47 15
    Fax +49-(0)6151-493 47 16
    Handy-Mobil Praxis Darmstadt +49-(0)1 76 – 23 76 63 09

  • Mittwochs und freitags Nachmittag erreichen Sie uns zusätzlich über Handy 0176 – 83 05 88 36


    Praxis für Pränatalmedizin Darmstadt – Prof. Scharf
    Ludwigsplatz 1, 64283 Darmstadt

    Eingang links neben Einhorn-Apotheke

  • Per Email unter der Adresse: E-Mail info@praenatalmedizin-darmstadt.de . WICHTIG hier: Bitte vollständigen Namen und Telefonnummer, unter welcher Sie direkt erreichbar sind, angeben!
  • Eine schematische Online-Terminreservierung hat sich aufgrund der sehr unterschiedlichen und individuellen Fragestellungen, mit welchen Sie überwiesen werden und welche umgekehrt eine individuelle zeitliche Zuordnung bzw. Planung erfordern, nicht bewährt. Sie wird aus diesem Grund von nicht angeboten

Haben Sie bitte Verständnis dafür, daß andere moderne Kommunikationsmedien (Whatsapp, SMS, Facebook, Twitter) für eine strukturierte Terminvereinbarung nicht geeignet sind und daher an dieser Stelle nicht berücksichtigt werden können.

 

Die intrauterine Erlebniswelt des Feten

by admin ~ November 23rd, 2017

Die Frage "Was fühlt mein Kind im Mutterleib, was nimmt es wahr?" – in dieser oder ähnlicher Form gestellt – übt eine große Faszination auf die werdenden Eltern aus. Dahinter verbergen sich so grundlegende Fragen nach der menschlichen Existenz wie: 
– Wann wird aus dem Embryo bzw. Fetus ein Mensch?
– Was macht einen Menschen aus? Was bedeutet Beseelt-Sein?
– Was macht uns zu einem Individuum?
– Ab wann besitzen wir eine Persönlichkeit?
– Wann beginnt unsere Eigen- und Fremdwahrnehmung?

Die Anworten auf diese Fragen bestimmen die Art des gesellschaftlichen Umgangs mit ungeborenem Leben in medizinischer, ethischer, juristischer und sozialer Hinsicht.

Voraussetzung und Grundlage hierfür ist eine nüchterne Bestandsaufnahme des hierzu auf rational-wissenschaftlicher Basis gesicherten Wissens. 

Dabei bauen aufeinander auf:

– DIe Kenntnis, wann bzw. in welcher Abfolge die Sinnesorgane und das Gehirn angelegt werden (Organstruktur – Anatomie)
– Die Kenntnis, wann bzw. in welcher Abfolge die Sinnesorgane und das Gehirn ihre Funktion aufnehmen (Organfunktion – Physiologie)
– Die Kenntnis, welchen Einfluß die kindliche Umgebung im Mutterleib (Fruchtwasser, Eihhäute, Plazenta, Gebärmutterwand, umgebende Bauchorgane, Bauchwand) auf die Wahrnehmung des Foetus ausüben
– Die Kenntnis, wo und wie neurophysiologisch Bewusstsein verortet ist
– Die Kenntnis, ab wann Erfahrungen als Erinnerung abgespeichert werden können ((Pränatal-) Psychologie).

Anbei eine aktuelle Übersicht hierzu, gehalten auf dem Saarländischen Gynäkologentag am 25.11. 2017 als Download. 

2017_11_25 Intrauterine Welt des Feten

ERÖFFNUNG DER PRAXIS FÜR PRÄNATALMEDIZIN MAINZ – PROF. SCHARF

by admin ~ September 26th, 2017

Sie befinden sich Im Raum Mainz- Wiesbaden und suchen einen niedergelassenen Pränatalmediziner, der flexibel und zeitnah spezialisierte Ultraschalldienstleistungen anbietet? Ab  Oktober 2017 gibt es hier eine neue Wahl: In Mainz am Frauenlobplatz – nah zu Rheinallee und Kaiserstraße – die Praxisfür Pränatalmedizin Mainz – Prof. Scharf.

Dienstags und freitags ganztägig sowie zusätzlich nach Absprache wird dasselbe, komplette pränatalmedizinische Spektrum an medizinischen Leistungen wie bisher auch in Darmstadt angeboten. Über eine rege Inanspruchnahme freuen wir uns sehr! Näheres hierzu finden Sie auf der derzeit im Aufbau befindlichen Homepage www.praenatalmedizin-scharf.de.

Kontakt:

Praxis für Pränatalmedizin Mainz (ab 24.10.17)
Frauenlobplatz 2
55118 Mainz
Tel 06131 – 49 08 900
Fax 06131 – 49 08 901
Mobil 0176 83 05 88 36 
info@praenatalmedizin-scharf.de
Internet: www.praenatalmedizin-scharf.de